Stiftungspreis 2008


"Wochenmarkt im historischen Zentrum Bremens" erhält besondere Anerkennung



Im Februar 2008 hat die Stiftung „Lebendige Stadt“ alle Städte und Kommunen sowie Betreiber von Wochenmärkten aufgerufen, sich um den Stiftungspreis 2008 zu bewerben.

Die Großmarkt Bremen GmbH hat sich mit dem Wochenmarktgeschehen rund um den Unser-Lieben-Frauen-Kirchhof und dem Domshof beworben. Gesucht wurden Wochenmarktkonzepte, die sich durch Angebotsvielfalt, Qualität und Warenpräsentation auszeichnen, eine lebendigen Kommunikationsort darstellen und auch aus ökologischen Gesichtspunkten Vorbildcharakter haben. Grundgedanke der Stiftung ist, Best-Practice-Beispiele zu fördern, die für andere Kommunen Vorbild sein können.

Die Preisjury hat im Oktober 2008 getagt und hat der Bewerbung Bremens eine besondere Anerkennung ausgesprochen. Die Preisverleihung fand am Donnerstag, den 27. November 2008 um 19.30 Uhr im Rathaus der Stadt Dortmund statt. Der Geschäftsführer der Großmarkt Bremen GmbH nahm die Anerkennung in Form einer Urkunde von Herrn Oberbürgermeister Dr. Gerhard Langemeyer, den Juryvorsitzenden Herrn Hermann Henkel und dem Vorsitzenden des Kuratoriums der Stiftung „Lebendige Stadt“, Herr Alexander Otto und dem Vorsitzenden des Vorstandes der Stiftung „Lebendige Stadt“, Herrn Dr. Andreas Mattner, entgegen.

Als Begründung für die besondere Anerkennung befand die Jury die Tatsache, dass der Wochenmarkt im historischen Zentrum Bremens eine besondere Rolle als städtebauliches Verbindungselement zwischen zwei traditionsreichen Plätzen und den Fußgängerzonen im Innenstadtbereich hat. Weiterhin wurde erwähnt, dass das Marktkonzept sich durch eine hohe Sortimentsvielfalt auszeichnet.

Hervorgehoben wurden die eingereichten Unterlagen aus Bremen aufgrund ihrer professionellen Gestaltung. Der Geschäftsführer der Großmarkt Bremen GmbH, Herr Uwe Kluge, ist hoch erfreut über die Auszeichnung: „Als Sieger des Wettbewerbes können sich alle Wochenmärkte in Europa sehen. Der Erfolg für Bremen ist das Ergebnis einer sehr guten Zusammenarbeit zwischen dem Großmarkt und der GfG Gruppe für Gestaltung, die maßgeblich an der Erarbeitung der Unterlagen beteiligt war. Für die Marktkaufleute wird die Auszeichnung sicher ein Ansporn sein auch weiterhin im Interesse der Kunden eine hohe Qualität und regionale Frische anzubieten.“

Bremen erhielt die Anerkennung direkt nach der Preisübergabe an den Sieger Nienburg. So gingen die ersten beiden Preise an die Weser in Norddeutschland. Weitere Anerkennungen erhielten die Städte Freiburg und danach Münster.

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Am Waller Freihafen 1
28217 Bremen,
Tel. 0421 – 53 68 20
Telefax 0421 – 53 68 220
e-Mail: kontakt@grossmarkt-bremen.de
Ansprechpartner: Frau Kräft, Sekretariat



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